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Dampfer Wiki

Dampfen ist mittlerweile mehr als nur eine Alternative zum Rauchen - es ist zum Lebensgefühl geworden. Das große Angebot kann dir immer wieder neue Dampf- und Geschmackserlebnisse eröffnen, es ist aber für Einsteiger sehr schwer sich zu orientieren und zurecht zu finden.

Als Fachhändler und leidenschaftliche Dampfer möchten wir dir mit unserem Wiki die Möglichkeit geben, dich Rund ums Dampfen zu informieren. Hier erklären wir dir Schritt für Schritt alles zum Thema.

Für "Neulinge" haben wir besonders die Punkte Grundlagen, der Einstieg ins Dampfen und Dampfer-ABC ausführlich beschrieben. Aber auch "Alte Hasen" könne sich hier zu dem ein oder anderen Thema nützliche Infos oder Tipps abholen. Wir ergänzen unser Wiki kontinuierlich.

Hier gelangst durchs anklicken schneller zu den Themen

Der Ein-/ Umstieg ins Dampfen

Dampfer-ABC

Grundlagen 
     • Das Dampfen
     • Die E-Zigarette
     • Zugtechnik, Backen- oder Lungendampfer
     • Gerätearten
               Einfache, einteilige Einsteigergeräte | Zweiteilige Geräte/Akkuträger | POD-Systeme / Kartuschensysteme - Cigalike
    • Verdampfer
               Coil | Fertig-Coil und Selbstwickler | Hybrid-Verdampfer

 

Eins noch...
Grundsätzlich ist unser Wiki kein "Allheilmittel". Wir möchten dir hier einen Einblick in die Welt des Dampfens geben. Auch wenn dieser an der ein oder anderen Stelle sehr ausführlich ist. In Bezug auf die Qualität von Produkten können wir dir folgendes als Entscheidungshilfe an die Hand geben:

Der Preis eines Produktes sagt nichts über Qualität aus!
"Teuer ist nicht gleich gut und günstig nicht gleich schlecht!"

Die Verpackung lässt keinen Rückschluss auf den Inhalt zu!
"Hochwertig verpackt ist nicht gleich hochwertiger Inhalt!"

Seriöse Hersteller/Händler geben Inhaltsstoffe freiwillig an!
"Wer nichts zu verbergen hat...!"

Zum Schluss möchten wir dir viel Spaß mit unserem Wiki wünschen. Du hast Anregungen oder Fragen, dann nutze einfach unser Kontaktformular.

Dein Team von steambuddy´s

...steam up your life!

 

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Grundlagen

Du möchtest dampfen oder vom Rauchen auf E-Zigarette umsteigen aber wie funktioniert das alles und was ist überhaupt "Dampfen". Hier haben wir für dich die Grundlagen übers Dampfen zusammengestellt.

 

Das Dampfen

Von "Dampfen" ist die Rede, wenn erhitztes E-Liquid durch eine E-Zigarette inhaliert wird. Anders als bei einer herkömmlichen Zigarette findet beim Verdampfen keine Verbrennung statt. Dein flüssiges E-Liquid wird durch ein Coil (Heizwendel < 200°C) leicht erhitzt (Liquid knapp unter 100°C) und in Dampf umgewandelt. Da hierbei keine Verbrennungsstoffe/-produkte entstehen, gilt das Dampfen von E-Zigaretten weniger schädlich als das Rauchen einer normalen Tabakzigarette. Hierbei kann man ebenfalls seine Inhaltsstoffe selbst bestimmen wie zum Beispiel die Nikotinmenge oder ganz nikotinfrei.

 

Die E-Zigarette

Funktion und Aufbau
Wie funktioniert eine E-Zigarette überhaupt und wie ist der Aufbau?

Wie schon oben erklärt, findet bei einer E-Zigarette keine Verbrennung statt, sondern dein E-Liquid wird erhitzt und somit verdampft. Aber wie funktioniert das, es ist ganz einfach!

Erst einmal der Aufbau einer E-Zigarette (Bsp. Abb. Lynden NXT Starter Set):

Lynden_Teileq6rE8LDoqWFhP

Durch den Coil in deinem Tank wird die Flüssigkeit - also dein E-Liquid sehr stark erhitzt - knapp unter 100°C - und es entsteht Dampf.

Durch das ziehen am Drip Tip deiner E-Zigarette wird der Dampf noch mit Luft vermischt und du inhalierst.

Damit das E-Liquid in den Coil gelangt, enthält dieser nicht nur eine Heizspirale, sondern auch Watte. Dein Coil ist je nach Modell mit Watte ummantelt oder es liegt ein Stück darin. Am Coil befindet sich eine kleine Öffnung, damit die Watte mit deinem E-Liquid im Tank in Kontakt ist. Watte ist die häufigste und gängigste Methode deinen Coil mit E-Liquid zu versorgen. Anstatt der Watte enthalten teilweise Coils Keramik als E-Liquid Transportmaterial bzw. früher wurden Silikatschnüre verwendet. 

Damit dein Coil sich erhitzt, benötigt deine E-Zigarette für all das aber auch Energie. Dies bekommt sie durch einen Akkuträger mit einem oder mehreren Lithium-Ionen-Akkus.

Je nach Modell hast du hierfür einen Akkuträger, welchen du mit Akkus selbst versorgst und diese wechseln/separat laden kannst oder du hast eine E-Zigarette mit einem Fest-integriertem Akku welcher direkt geladen wird.

Die meisten E-Zigaretten haben eine sogenannte "Feuertaste". Diese muss zum Dampfen gedrückt gehalten werden während du an deiner E-Zigarette ziehst. Bei sehr einfachen Modellen, wird durchs ziehen am Mundstück deine E-Zigarette ausgelöst.

Auch hier, je nach Modell kannst du deine Watt-Zahl beliebig oder zwichen zwei, drei Einstellungen wählen oder sie ganz einfach gehalten und der Hersteller hat eine Wattzahl fest hinterlegt.

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Zugtechnik, Backen- oder Lungendampfer

Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Arten von Dampfen. Du hast die Möglichkeit, den Dampf als Backendampfer oder Lungendampfer zu inhalieren. Natürlich gibt es noch weitere Arten, aber auf diese möchten wir hier nicht eingehen. Im Dampfer-ABC haben wir noch die ein oder andere Atemtechnik kurz beschrieben.

Backendampfen
Backendampfen ist eine Dampftechnik, bei der der Dampf deiner E-Zigarette erst im Innenraum des Mundes gesammelt wird, bevor es ggf. in die Lunge inhaliert wird. Bei dieser Zugtechnik kann man den Geschmack als auch die Menge des Dampfes gut kontrollieren. In der Dampfer Szene ist es auch als Mouth to Lung (MTL / M2L) = Mund zur Lunge bekannt. Es ist die bekannteste und meist verbreitete Art zum inhalieren/rauchen, sie kommt dabei einer herkömmlichen Zigarette sehr nah, nur deutlich langsamer. Ein weiterer Vorteil ist es, dass durch das langsamerer inhalieren der Dampf Zeit hat auch in unsere Nase zu gelangen. In unseren Nasenhöhlen befinden sich die Riechepithele, diese können die Aromen viel besser differenzieren als unsere Zunge. Schnelle und kurze Züge sollten auf jeden fall vermieden werden. Beim Backendampfen benötigt ihr einen höheren Zugwiederstand. Diesen erreicht man mit E-Zigaretten welche die Air-Flow-Control (Luftzufuhr) anpassen können oder für das Backendampfen entsprechend ausgelegt ist.

Vorteile
• Intensiveres Aroma
• ist einer herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich

 

Lungendampfen
Bei dieser Dampftechnik handelt es sich um den direkten Zug in deine Lunge ohne aromatischen Zwischenstopp in Mund- und Nasenhöhle, auch bekannt als Direkt to Lung/Direkt Lung (DTL / D2L / DL) = direkt zur Lunge. Der Nikotinflash und den Throat Hit (kratzendes Gefühl im Hals) ist hierbei erhöht, der Raucher ist dieses Gefühl bekannt.

Der Dampf wird demnach mit einer anderen Zugtechnik und einer größeren Dampfmenge inhaliert. Hierfür benötigt man die speziell auf Lungendampfen abgestimmte E-Zigaretten. Leider gerät hierbei der Geschmack in den Hintergrund, da der Dampf nicht in die Nase gelangt wie beim Backendampfen. Deshalb empfiehlt man beim ausatmen den Dampf durch die Nase strömen zu lassen. Aber auch die größere Dampfmenge wird der Aromenverlusst teilweise kompensiert, da mehr Aroma transportiert wird.

Anders als beim Backendampfen wird hier ein geringer Zugwiederstand genutzt damit der Dampf besser in die Lunge inhaliert werden kann. Hier spielt auch die Air-Flow-Control eine wichtige Rolle.

Vorteil
• Besserer Nikotin Flash / Throat Hit
• Dichtere und höhere Dampfmenge
• Ähnelt das Gefühl in der Lunge am ehesten einer herkömmlichen Zigarette

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Gerätearten

Es gibt viele verschiedene Gerätearten / -techniken einer E-Zigarette, welche wir dir hier kurz vorstellen möchten.

• Geräte mit und ohne Schutzelektronik (Mechanische/ungeregelte ohne Schutzmechanismus - Mech Mods)
• Einfache Einteiler Einstiegsgeräte (Backen-, Lungen und Hybridgeräte - bilden beides ab)
• Zweiteilige Geräte
• Einweg und Mehrwegsysteme, POD Systeme/Kartuschen - Cigalike

 

Geräte mit und ohne Schutzelektronik
Als erstes sollte man erwähnen, dass Geräte ohne Schutzelektronik - also sog. Mech Mods nicht für Anfänger und Neulinge sind. Bei dieser Art von E-Zigarette geht eine nicht unerhebliche Gefahr bei falscher Anwendung aus. Wir gehen hierzu nicht weiter ein, nur wie du solche Geräte erkennen kannst.

Diese Geräte haben i.d.R. nur einen Taster, man kann keine weiteren Einstellungen vornehmen. Drückt man die Taste, fließt Strom - fertig! Die Gefahr ist hierbei, dass schnell eine Überlastung entstehen und man einen Kurzschluss im Coil produziert. Ganz schnell hat man hier eine kleine Bombe... .

Die Geräte mit einer Schutzelektronik verhindern sehr zuverlässig solche Fehler, die zu einer Überbelastung führen kann. Voraussetzung ist aber auch die geeigneten Akkus für E-Zigaretten zu verwenden.

Bei dieser Art von E-Zigaretten wird die Leistungsabgabe durch die Elektronik des Gerätes abgegeben und nicht durch den Widerstand des Coils. Die Geräte geben Fehler- oder Warnmeldungen aus, wenn z.B. ein Kurzschluss im Coil besteht, die Feuertaste zu lange gedrückt wird, der Akku leer wird usw. und wahren durch Abschalten so eure Sicherheit. Die Geräte verfügen meistens über ein Display und können ein- und ausgeschaltet werden. Auch die Leistung deiner E-Zigarette ist regulierbar sowie die Menüführung der Software durch weitere Tasten, meist durch plus und minus. Aber nicht jedes Model verfügt über ein Display und mehrere Tasten, gerade bei den einfacheren Einteiler Einstiegsgeräten ist kein Display vorhanden. Deshalb gilt, lese dir die Beschreibung des Gerätes vor kauf genau durch und überprüfe ob es sich bei dem Gerät um ein einfaches einteiliges Gerät mit Schutzelektronik handelt oder ob das Gerät z.B. als Mech Mod bezeichnet wird - im Zweifel nachfragen.


Einfache, einteilige Einsteigergeräte

Die einteiligen E-Zigaretten bestehen meistens aus einem Stück, d.h. der Verdampfer ist der stromliefernden Einheit verbunden - der Verdampfer kann nicht durch einen anderen ersetzt werden. Je nach Modellen/Herstellern lässt sich solch ein Gerät durch einen Knopf einschalten ggf. kann man hierzu noch die voreingestellten Modi´s (Wattleistung) für mehr oder weniger Leistung/Dampf wählen. Durch das betätigen der Taste wird die Energie an den Coil gegeben. Bei dieser Art von E-Zigaretten kannst du den Akku nicht austauschen, deine E-Zigarette wird direkt geladen.

Die etwas besseren Geräte haben auch die Möglichkeit den Verdampfer abzuschrauben und ggf. zu ersetzen. Hierbei solltest du auf den inzwischen gängigen genormten Anschluss "510er" achten - dann passen auch meist viele andere Verdampfer.

Vorteil
• geringe Größe
• geringer Anschaffungspreis
• als Backen-, Lungen- und Hybridgeräte erhältlich
• eignet sich ideal als Zusatzgerät/Notfallgerät
• einfache Bedienung

Nachteil
• geringere Stromkapazität
• kein Austausch des Akkus möglich
• je nach Modell ist während des Ladevorgangs das Dampfen nicht möglich
• Akkus halten nicht ewig - hier muss man gleich das gesamte Gerät entsorgen

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Zweiteilige Geräte / Akkuträger
Bei dieser Art von Geräten hast du viel mehr Einstellmöglichkeiten. Je nach deinem individuellen Bedürfnis kannst du stufenlos deine Wattleistung einstellen und somit die Dampfmenge regulieren. Die Verdampfe und Akkuträger können getrennt werden und sind auch mit anderen Modellen / Herstellern kombinierbar. Die meisten Geräte und Verdampfer verfügen über den genormten 510er Anschluss. Durch diesen Anschluss wird der Verdampfer in den Akkuträger geschraubt und mit Strom versorgt.

Sowohl Akkuträger als auch Verdampfer sind einzeln erhältlich oder je nach Hersteller als Einsteiger-Set (meist ohne Akkuzelle, diese muss separat erworben werden) erhältlich. Verdampfer, Akkuträger und Akku müssen zwingend kompatibel sein.

Vorteil
alles einzelne Teile
• Akkus wechselbar
• Stufenlose Regulierung der Wattleistung
• mit anderen Verdampfern kombinierbar

Nachteil
• Anschaffungspreis etwas höher
• Komplexere Bedienung
• beachten der Kompatibilität mit anderen Produkten
• Größe des Gerätes

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POD-System / Kartuschensystem als Einweg- und Mehrweg - Cigalike
Es ist die kleinste Form der E-Zigarette und meist nicht größer als eine herkömmliche Zigarette. Diese bekommst du als Einweg- oder Mehrwegsystem. Als Einwegsystem muss man sie anschließend entsorgen, andere wiederum können aufgefüllt werden. Für einige Systeme gibt es fertig vorgefüllte Kartuschen in dem auch gleich die Verdampfereinheit enthalten ist. Die Systeme sind alle samt reine Backendampfen.

Der größte Nachteil ist hierbei die hohen Verbrauchskosten und nicht so flexibel was die E-Liquids betrifft.

 

Verdampfer

Es gibt drei Arten von Verdampfern, welche sich in ihrer Funktion und Art unterscheiden:

Fertig-Coil Verdampfer
Selbstwickler-Verdampfer
Hybrid-Verdampfer

Der klassische Tankverdampfer (Bottom Coil Clearomizer) besteht aus einem Tank und der Verdampferkammer. Der Tank speichert dein Liquid und ist meistens aus Glas - auch Clearomizer genannt, dadurch kann man den Füllstand des E-Liquids gut erkennen. Unterhalb befindet sich die Verdampferkammer (Bottom-Coil), dadurch kann das E-Liquid von oben nachfließen. Von der Verdampferkammer führt ein Kamin bis zum Ende/Mundstück durch den Tank, dadurch kannst du den Dampf inhalieren. Dies ist die gängigste Tankverdampferart und ideal für Neulinge geeignet.

Coil (Heizspirale) allgemein
Im Inneren der Verdampferkammer befindet sich der Coil. Der Coil ist eine Heizspirale aus Draht welcher durch einen Akkuträger erhitzt wird - dein Liquid verdampft. Um das E-Liquid in den Coil zu führen ist durch diesen meist ein Stück Watte gezogen oder ist damit ummantelt. Die Watte steht immer in Kontakt mit der Verdampferkammer, so bleibt sie immer feucht. Watte ist das gängigste Transportmaterial für E-Liquids, manchmal wird auch Keramik verwendet.

Draht und Watte sind Verschleißteile und müssen regelmäßig gewechselt werden. Wie oft du diese wechseln musst hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Eine Rolle spiel u.a. dein ER-Liquid (Qualität und Inhaltsstoffe), deine Dampf-/Wattleistung und selbstverständlich auch an der Qualität deines Verdampfers. Eine pauschale Aussage kann man hierzu nicht treffen.

Fertig-Coil und Selbstwickler
Bei dem Fertig-Coil-Verdampfer befindet sich der Coil (Heizspirale) inkl. Watte in einer Metallkapsel - es ist die Verdampferkammer. Diese Kapsel wird in den Verdampfer/Tank gesteckt oder geschraubt - es ist ein regelmäßig wechselndes Ersatzteil. Ist dein Coil am Ende, also verschlissen, einfach durch einen neuen ersetzen.

Wichtig bei neuen Coils, nach dem Einsetzten des Coils und befüllen des E-Liquids muss man ein paar Minuten warten, bis der Verdampfer wieder einsatzbereit ist. Die Watte im Coil muss sich mit E-Liquid vollsaugen. Ist die Watte noch nicht ausreichend getränkt, verkokelt sie beim Befeuern und der Dampf schmeckt verbrannt. Leider bekommt man diesen Geschmack nur schwer wieder raus, meist bleibt einem nur eins übrig - neuer Coil.

Bei Selbstwickler fertigt man die Heizspirale mittels Draht selber an und zieht die Watte durch den Coil. Der Vorteil sind geringere Kosten und vor allem bessere Einflussnahme auf den Geschmack und die Dampfleistung des Verdampfers.

Hybrid-Verdampfer
Eigentlich ist ein Hybrid-Verdampfer ebenfalls ein Fertig-Coil-Verdampfer, für den es auch eine Selbstwicklereinheit gibt. Allerdings ist diese Selbstwicklereinheit nicht zu vergleichen mit den reinen Selbstwicklern. Es ist eine Kombination.

Anfängern und Neulingen empfehlen wir aber die Fertig-Coils, denn das Selbstwickeln ist knifflig und eine reine Übungssache. Näheres findest du hier im Dampfer Wiki unter der Rubrik DIY.

Wichtig für den neuen Coil ist noch der Widerstand - Ohm Wert (Ω). fertig-Coils decken meistens verschiedene Leistungsbereiche ab. Der Ohm-Wert sagt den elektrischen Widerstand der Wicklung/Coils aus. Je dicker der Draht desto geringer der Widerstand, auch das verwendete Metall spielt eine Rolle - Kanthal und V2A oder V4A Edelstahl sind die am häufigst verwendeten Metalle. Kanthal hat einen höheren Widerstand.

Je größer die Fläche, an der dein E-Liquid verdampfen kann, desto mehr Dampf lässt sich damit erzeugen.

Auch gibt es noch zu sagen, dass man in einem Verdampfer auch zwei Coils verbauen kann, dadurch halbiert sich der Widerstand. Diese Art an Coils nennt man Dual-Coils. Es gibt natürlich auch hier viele mehr, in einem Verdampfer lassen sich drei, vier, sechs und mehr verbauen. Derartige Verdampfer dienen nur extrem große Wolken zu produzieren.

Fazit:
Je geringer der Widerstand desto mehr Leistung benötigt man, um den Draht aufzuheizen und desto mehr Dampf erzeugt man damit.

Hinweis: Backendampfer dampfen i.d.R. in den Bereichen über 1 Ohm Widerstand, Lungendampfer unter einem Ohm - man spricht hier auch vom Sub-Ohm dampfen.

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Unser Dampfer-Wiki ist noch im Aufbau und entwickelt sich permanent weiter, es wird zu einem neutralen Info - und Tippspot. 

Kommende Themen
E-Liquids, Akkuzellen und Ladegeräte, Drähte und Watten, DIY - Selbstwickeln, das Mischen von eigenem Liquid, Nikotine und vieles mehr...

 

 Quellenangabe für unser Dampfer Wiki: Das Team von steambuddy´s

 

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